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TraSas – Deutsch-argentinisches Netzwerk

Deutsch-argentinisches Netzwerk, sozial-ökologische Transformation in globaler Perspektive

TraSas vernetzt Forschung in Deutschland und Argentinien zu Lithium und Wasserstoff und untersucht deren Rolle in nachhaltigen Prozessen der sozial‑ökologischen Transformation.

TraSAs Projektgruppe Gruppenfoto© Evelyn Schonfeld

Worum geht es in dem Projekt?

Die Menschheit steht angesichts der globalen Klimakrise vor der Herausforderung einer sozial-ökologischen Transformation. Dabei geht es nicht nur um den Ausstieg aus fossilen Rohstoffen, sondern um eine grundlegende Neuorganisation von Wirtschaftsprozessen, Energieversorgung und Infrastrukturen. Zwei bis vor kurzem noch wenig beachtete Rohstoffe – Lithium und Wasserstoff – werden hierbei voraussichtlich eine Schlüsselrolle spielen.

Ziel des Vorhabens ist die Etablierung eines binationalen Forschungsnetzwerks zwischen Deutschland und Argentinien, das sich am Beispiel von Wasserstoff und Lithium mit der Gestaltung nachhaltiger Lieferketten in Zeiten der sozial-ökologischen Transformation befasst. Das Netzwerk will einerseits bestehende Forschungskontakte und -kooperationen bündeln und andererseits in engem Austausch mit der Zivilgesellschaft sowie mit Akteur*innen aus Wirtschaft und Politik operieren.

Die gemeinsame Forschung im Rahmen von TraSAs folgt drei Forschungslinien sowie einer übergreifenden Querschnittslinie, an denen gleichberechtigt Forschende aus Deutschland und Argentinien zusammenarbeiten. Es geht darum, wissenschaftliche Expertise aus dem globalen Norden und Süden zu bündeln und durch gemeinsame Aktivitäten – wie Forschungsaufenthalte, Veranstaltungen und Publikationen – kontinuierlich zu erweitern.

Projektlogo Trasas

Projektlaufzeit: 01. Februar 2025 – 31. Januar 2028

Partner:

Wo gib es weitere Informationen?

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