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07 Jan. 2021

Was für ein Jahr

Lesezeit: 1 min.

„Neben dem Terroranschlag 2001 sowie der globalen Finanzkrise 2008 wird das Jahr 2020 in die Weltgeschichte eingehen,“ schreibt Prof. Dr. Jörg Hübner in der Ausgabe 50/2020 des Evangelischen Gemeindeblatts für Württemberg. Denn die Corona-Krise 2020 sei kein wieder wettzumachender „Betriebsunfall“, sondern werde die gesamte Gesellschaft dauerhaft verändern.

In seinem Essay über das Jahr 2020 gibt der Akademiedirektor einen gesamtgesellschaftlichen Rundumblick mit den Veränderungen und Entwicklungen, die das Corona-Jahr gebracht hat:

den massiven „Strukturwandel der Öffentlichkeit“, das Vordringen der Digitalisierung in die verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereiche, die anstehenden Herausforderungen auch für die Kirchen nach der Corona-Krise, die Rückschläge für den demokratischen Diskurs und die mangelnde Auseinandersetzung mit der vor uns liegenden nächsten Krise: der Klima-Krise.

Als große Herausforderung nach 2020 sieht Jörg Hübner „die leibhaftige Begegnung zu fördern, den lebendigen Diskurs zu pflegen und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu fördern.“

Den vollständigen Essay „Hinter der Glasscheibe – Corona begünstigt den Strukturwandel“ finden Sie hier.

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