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Dr. Carola Hausotter

Studienleiterin für Friedensethik und Transkulturalität

Drei Fragen an Dr. Carola Hausotter

Welche Themen sind für mich gesellschaftlich besonders relevant?

Gerechtigkeit, und sozialer Frieden spielen eine zentrale Rolle in all meinen Veranstaltungen. Im globalen Kontext müssen die Rohstoffverteilung sowie die Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen wichtiger werden, sonst ist die Eskalation der bestehenden Konflikte vorprogrammiert.

Was ist mir bei der Konzeption meiner Veranstaltungen besonders wichtig? 

Die Beteiligung diverser gesellschaftlicher Akteure ist für mich zentral. Wenn wir es schaffen, engagierte Menschen aus Zivilgesellschaft, Kirche, Politik und Wissenschaft zusammenzubringen, bieten wir einen Austausch, der inspiriert und uns der Lösung gesellschaftlicher Probleme näherbringt.

Was sollten Teilnehmende aus meinen Veranstaltungen mitnehmen? 

Wir sprechen in den Tagungen über Problemlagen, und darüber, wie wir konstruktiv mit ihnen umgehen können. Mein Ziel ist es, Menschen zu empowern und auch über unbequeme Problemlagen zu sprechen, sie öffentlich zu machen und Wege für Lösungen aufzuzeigen. 

Vita

Als Volljuristin mit den Schwerpunkten Völkerrecht und Menschenrechte promovierte ich 2008 zu dem Thema: „Das Recht indigener Völker Lateinamerikas auf interne Selbstbestimmung„. 

Bereits im Studium und während der Promotion war gesellschaftliche Partizipation auf allen Ebenen sowie der Aufbau und Erhalt von Demokratie zentrale Fragestellungen für mich. Die internationalen Bezüge ergaben sich schon sehr früh durch meine redaktionelle Mitarbeit bis 2012 in der Zeitschrift „Verfassung und Recht in Übersee – Law and Politics in Africa, Asia and Latin America“ sowie Wahlbeobachtungseinsätze in Bosnien-Herzegowina und Mexiko.  

Darüber hinaus zieht sich die Bewahrung und Umsetzung von Menschenrechten als roter Faden durch all meine bisherigen Tätigkeiten. In meiner Zeit zwischen 2007 und 2021 war dies der Schwerpunkt meiner Arbeit als Koordinatorin des Netzwerks „Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko“. Mit dem Fokus auf Friedensethik und Transkulturalität hat sich der Radius der von mir abgedeckten Themen im Hinblick auf länderübergreifende Fragen von Frieden und Gerechtigkeit an der Ev. Akademie Bad Boll seit 2021 erweitert. Ich freue mich, die Themen Völkerrecht und Menschenrechte nach wie vor als Dozentin am Fachbereich „Soziale Arbeit“ an der Ev. Hochschule in Ludwigsburg sowie zwischen 2016 und 2019 auch an der Hochschule in Fulda am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften vermitteln zu können. 

Meine Veranstaltungen
an der Ev. Akademie:

  • Mini-Keyvisual-Bildung

    Welt in Unordnung!

    Untertitel

  • Entspannungstagung für lesbische und queere Frauen*

    Untertitel

  • 40 Jahre Empowerment – viel geschafft – weiter geht´s!

    Untertitel

  • „Würdigen. Weitergehen. Wirken.“

    Untertitel

Mitgliedschaften

Lateinamerika-Arbeitskreis der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Der Arbeitskreis mit seinen 15 Mitglieder verfolgt die theologischen Ansätze Lateinamerikas und den Umgang der Kirchen mit den aktuellen politischen Herausforderungen in Lateinamerika und macht sie für die württembergische Landeskirche fruchtbar. 

Arbeitskreis Sinti/Roma und Kirchen in Baden-Württemberg 

Der Arbeitskreis Sinti/Roma und Kirchen in Baden-Württemberg setzt sich ein für die Überwindung von Diskriminierung und Vorurteilen gegenüber Sinti und Roma in Kirchen und Gesellschaft und fördert den Austausch und das Gespräch zwischen Mehrheitsgesellschaft und Sinti und Roma in Baden-Württemberg. 

AG Menschen im Blick 

Setzt sich dafür ein, dass in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg effektive Maßnahmen für Rohstoffgerechtigkeit 
und Geschlechtergerechtigkeit umgesetzt werden.

Ausschuss zur Förderung entwicklungspolitischer Bildung in Württemberg (A-ZEB) 

Im Ausschuss sitzen hiesige entwicklungspolitische Organisationen sowie Vertreter*innen der evangelischen Landeskirche und entscheiden gemeinsam über die Bezuschussung von Projekten der Inlandsarbeit in Württemberg mit Mitteln von “Brot für die Welt”.  

Publikationen

Das interamerikanische Menschenrechtssystem – aktuelle Entwicklungen und ihre völkerrechtliche Bewertung, in: Demokratie-Perspektiven, Festschrift für Brun-Otto Bryde, Hrsg. u.a. von Wallrabenstein, A., Tübingen 2013, S. 581-594. 

Das Recht indigener Völker Lateinamerikas auf interne Selbstbestimmung – eine rechtsvergleichende Studie der Länder Nicaragua, Ekuador, Mexiko, Guatemala und Bolivien, VRÜ-Beiheft 23, Baden-Baden 2010, 246 S.

Tagungsband „Haben wir wirklich Recht? – Wissenschaftliches Kolloquium am 7.02.2003 anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Bryde, (Mitherausgeberin) 2004, 76 S. 

Tagungsbericht zur 1. Sitzung des „Ständigen Forums für indigene Angelegenheiten vom 13. bis 24.05 2002 am Sitz der UN in New York, in Vereinte Nationen, 3 (2002), S. 119. 

“Auf dem Weg zur Anerkennung von Gruppenrechten – Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen indigenen Völkern und Regierungen im System der Vereinten Nationen”; in: Vereinte Nationen, 4 (2001), S. 133-138. 

Tagungsband „Funktionen und Kontrolle der Gewalten – 40. Tagung der Wissenschaftlichen Mitarbeiter im „Öffentlichen Recht“, Gießen 2000 (Mitherausgeberin) Stuttgart 2001, 348 S. 

Projekte

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Kontaktbild von Studienleiterin Dr. Carola Hausotter

Carola Hausotter

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Kontakt

Icon-phone
+49 7164 79 – 239
Icon-mail
carola.hausotter@ev-akademie-boll.de
Icon Praesenz-VA

Akademieweg 11

73087 Bad Boll